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<title>Kufe</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Kufe</span></h1>
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<p>Eine <b>Kufe</b> ist ein längliches Bauelement an einem <a href="Fortbewegung" title="Fortbewegung">Fortbewegungsmittel</a> oder <a href="Fahrzeug" title="Fahrzeug">Fahrzeug</a> für dessen Kontakt mit dem Untergrund. Kufen haben eine gerade glatte Unterfläche und eine kennzeichnende Krümmung ihres vorderen Endes. Sie sind über ein tragendes Gestell mit dem Aufbau der Konstruktion verbunden, nehmen das Gewicht im Wesentlichen oder ganz auf und sorgen für besseren Stand und Transport, indem sie das Einsinken verringern und das Spurhalten erleichtern.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ursprung_und_Bauweise">Ursprung und Bauweise</h2></div>
<p>Die Kufe ist vom ursprünglichen Konzept her nicht mehr als ein längeres Holz (Brett oder Balken) mit aufwärts gekrümmtem vorderem Ende. Die Bezeichnung <i>Kufe</i> steht in Beziehung zur Gefäßbezeichnung <i>Kufe</i> und damit zur <i>Küferei</i>, der für die <a href="Fassbinderei" class="mw-redirect" title="Fassbinderei">Fassbinderei</a> charakteristischen Herstellung von gekrümmten <a href="Daube_(Fassbau)" title="Daube (Fassbau)">Dauben</a>.
</p><p>Die Kufe kann als Weiterentwicklung einer einfachen Schleppplattform, der <a href="Schleife_(Vorrichtung)" class="mw-redirect" title="Schleife (Vorrichtung)">Schleife</a>, verstanden werden. Die Verwandtschaft des Wortes <i>Kufe</i> mit <a href="Altnordisch" class="mw-redirect" title="Altnordisch">altnordisch</a> <i>kjalki</i> (dänisch <i>kjelke</i>, schwedisch <i>kälke</i>) in der Bedeutung ‚<a href="Kiefer_(Anatomie)" title="Kiefer (Anatomie)">Kiefer</a>, Kinnbacken‘ weist zunächst auf einen Formbezug. Möglich erscheint auch die Hernahme von Walkieferknochen für das Schleppen auf Schnee und Eis, ähnlich den frühen <a href="Schlittschuh" title="Schlittschuh">Schlittschuhen</a> aus Knochen. Die Konstruktionen historischer Schlitten zeigen die Plattform der Schleife auf die Kufen aufgebockt.<sup id="cite_ref-Ehrental_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-Ehrental-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im Vergleich zur Schleife sorgt die Kufe für bessere Führung (Spur), macht das Transportmittel leichter kontrollierbar, verringert den Kraftaufwand und erlaubt auch eine schnellere Fortbewegung.
</p><p>Es gibt unterschiedliche Abwandlungen des Grundkonzepts, von einer federnden breiten Gleitfläche für weiche Schneeformen und Schlämme, analog dem <a href="Ski" title="Ski">Ski</a> oder dem <a href="Toboggan" title="Toboggan">Toboggan</a>, über einen rundlichen Gleitstab, der auf schluffigen oder sandigem Untergrund Verwendung findet, bis hin zu einer scharfkantigen Gleitschneide auf blankem Eis, wie beim Schlittschuh oder dem <a href="Rennbob" class="mw-redirect" title="Rennbob">Rennbob</a> und <a href="Skeleton_(Sportart)" title="Skeleton (Sportart)">Skeleton</a>.
</p><p>Konstruktionsgeschichtlich wird die Kufe ähnlich dem <a href="Rad" title="Rad">Rad</a> weiterentwickelt. Sie zeigt als abgewickelter Radkranz einen ähnlichen Aufbau mit Streben statt Speichen und Ähnlichkeiten hinsichtlich Bauvorgang und Materialien, z B. einen Eisenbeschlag analog zum <a href="Radreifen" class="mw-redirect" title="Radreifen">Radreifen</a>. Heute gibt es viele unterschiedliche Varianten nach Material (Holz, Metalle, Kunststoffe) und Bewehrung (meist Metallbeschlag) sowie zahlreiche spezialisierte Bauformen in Länge, Breite und Profil. Auch die Verwendung nach Art des Fahrzeuges und der Anzahl von Kufen ist verschieden.
</p><p>Einige wenige Kufen sind <a href="Lenkung" title="Lenkung">lenkbar</a>, z. B. bei historischen doppelgestelligen schweren Holzziehschlitten<sup id="cite_ref-Ehrental_1-1" class="reference"><a href="#cite_note-Ehrental-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> oder modernen <a href="Schneemobil" title="Schneemobil">Schneemobilen</a>. Der zweikufige <a href="Ziehschlitten" class="mw-redirect" title="Ziehschlitten">Ziehschlitten</a> ist durch Verbiegen der beiden lang ausgezogenen Kufenbögen eingeschränkt lenkbar, ebenso der daraus hervorgegangene <a href="Rennrodel" class="mw-redirect" title="Rennrodel">Rennrodel</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Funktion_und_Verwendung">Funktion und Verwendung</h2></div>
<p>Kufen dienen zum Rutschen, zum Gleiten, zum <a href="Aufsetzen" class="mw-redirect" title="Aufsetzen">Aufsetzen</a> oder zum Wippen. Sie finden vor allem Verwendung bei <a href="Transportmittel" title="Transportmittel">Transportmitteln</a> (Fahrzeuge und Sportgeräte). Die häufigste Verwendung von Kufen ist die <a href="Fortbewegung" title="Fortbewegung">Fortbewegung</a> an Land oder im Wasser.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Fortbewegung">Fortbewegung</h3></div>
<p>Kufen, die zur Fortbewegung verwendet werden, bewirken durch ihre prinzipiell geringe Breite gegenüber der größeren Länge eine spurgebende Führung. Die Holme sind wie bei einer <a href="Ski" title="Ski">Skispitze</a> nach vorne hochgebogen. Damit werden unter anderem kleinere Unebenheiten von der Kufe ausgeglichen. Es dient auch der Sicherheit, da es sonst zu einem abrupten Stopp oder zu einem Sturz kommen würde (dieses Prinzip wenden auch <a href="Kettenfahrzeug" title="Kettenfahrzeug">Kettenfahrzeuge</a> an). Für die Fortbewegung an Land dienen sie, wenn Räder nicht eingesetzt werden können. Dies trifft bei einem weichen Untergrund, wie z. B. Schnee, oder glatten Flächen, wie z. B. Eis, aber auch Sand, zu.
</p><p>Kufen, die der Fortbewegung dienen, liegen idealerweise <a href="Ebenheit_(Technik)" title="Ebenheit (Technik)">plan</a> auf dem Untergrund auf und sind meist paarförmig sowie parallel angeordnet. Je länger eine Kufe ist, umso mehr Unebenheiten des Untergrundes werden ausgeglichen. Kufen sind an fast jedem <a href="Schlittschuh" title="Schlittschuh">Schlittschuh</a> und <a href="Schlitten" title="Schlitten">Schlitten</a> (Lastenträger oder Sportgerät) vorhanden. Manche Schlittschuhe haben am schrägen Ende der Kufe ein gezacktes Endteil, mit dem die Fahrt verzögert (abgebremst) werden kann. Beim <a href="Eissurfen" title="Eissurfen">Eissurfen</a> werden die Kufen unter dem Brett zum Surfen verwendet.
</p><p>Zylindrisch geformte Staubsauger der 1960er Jahre standen auf Kufen aus verchromtem Stahlrohr mit runden <a href="Bakelit" title="Bakelit">Bakelit</a>-Endkappen.
</p><p>Auch <a href="Rennbob" class="mw-redirect" title="Rennbob">Rennbobs</a>, <a href="Rennrodel" class="mw-redirect" title="Rennrodel">Rennrodel</a> und <a href="Skeleton_(Sportart)" title="Skeleton (Sportart)">Skeletons</a> haben Kufen, letztere sogar mit per Schrauben einstellbarem Längsprofil (hier auch <i>Sprung</i> genannt). Material, Form und Behandlung der Kufen vor der Fahrt sind streng reglementiert. Ebenfalls <a href="Akia" title="Akia">Akias</a>, <a href="Schlitten" title="Schlitten">Schlitten</a> und die einfachsten Ski-Doos vorne zum Lenken.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Transportmittel_(Fahrzeuge)"><span id="Transportmittel_.28Fahrzeuge.29"></span>Transportmittel (Fahrzeuge)</h3></div>
<p>Kufen sind ein wesentliches Element an der <a href="Landfahrzeug" title="Landfahrzeug">Landfahrzeugart</a> der <a href="Kufenfahrzeug" class="mw-redirect" title="Kufenfahrzeug">Kufenfahrzeuge</a>.
</p><p>Auf <a href="Tragfl%C3%BCgelboot" title="Tragflügelboot">Tragflügelbooten</a> gibt es mindestens zwei Kufen, <i>Tragflächen</i> genannt, die sich unter dem Bug befinden. Hier werden stählerne Kufen verbaut, die dem anströmenden Wasser standhalten. Mit ihrem spitzen <a href="Anstellwinkel" title="Anstellwinkel">Anstellwinkel</a> zur Fahrtrichtung entfalten sie die beabsichtigte Wirkung erst bei schnellerer Fahrt und heben das Fahrzeug in <a href="Gleitfahrt" class="mw-redirect" title="Gleitfahrt">Gleitfahrt</a> an. Dabei wird das Boot bis etwa zu einem Drittel aus dem Wasser gehoben und erfährt auch eine Änderung seiner Lage in <a href="L%C3%A4ngsachse" title="Längsachse">Längsachse</a>. Da somit ein Teil des <a href="Unterwasserschiff" class="mw-redirect" title="Unterwasserschiff">Unterwasserschiffes</a> kein Wasser mehr verdrängen muss, wird Energie gespart beziehungsweise eine flotte Fahrt möglich. Schneemobile bestehen dagegen aus einer Kombination von Kufen vorn und einem <a href="Raupenschlepper" title="Raupenschlepper">raupenähnlichen</a> Kettenantrieb hinten.
</p><p><a href="Skier" class="mw-redirect" title="Skier">Skier</a> haben selbst keine Kufen, doch können sie in Kombination mit einem Aufbau eine Element von Kufenfahrzeugen sein; manche dieser Konstruktionen haben vorne einen lenkbaren und hinten zwei starre Skier sowie einen Sitz für Fahrende. Der besseren Spurhaltung dient eine rillenartige Vertiefung auf den hinteren drei Vierteln der Gleitfläche, bei Skiern zum Schispringen sogar mehrere, so ähnlich wie spurende Kufen wirken. Fahren auf Skibobs kann als 3-kufiges Skifahren angesehen, ebenso wie das Fahren auf einem Monoski mit Stützstöcken, deren Enden mit kurzen Skikufen versehen sind.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Luftfahrzeuge">Luftfahrzeuge</h3></div>
<p>Flächenflugzeuge, die auf Schnee aufsetzen, starten und landen können sollen, werden häufig mit Skikufen ausgerüstet.
Einige <a href="Hubschrauber" title="Hubschrauber">Hubschrauber</a> haben unter dem Rumpf zwei parallele, längs verlaufende und sich meist über die gesamte Fahrzeuglänge erstreckende Kufen zur <a href="Landung" title="Landung">Landung</a>. Diese Kufen, die mehrere Bauarten haben, werden <a href="Landevorrichtung" title="Landevorrichtung">Landevorrichtung</a> genannt. So kann auf weichem Untergrund, etwa Sand, aufgesetzt werden ohne ein Versinken.
</p><p>Gelegentlich sieht man auch Ultraleichtflugzeuge mit Kufen. Wegen der Veränderung von Flugeigenschaften benötigen solche zusätzlichen Bauteile eine Genehmigung des Herstellers bzw. Musterbetreuers.
</p>
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<div class="gallerytext"><a href="Bell_UH-1" title="Bell UH-1">Bell UH-1</a> mit Aufsetzkufen</div>
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<div class="gallerytext"><a href="Piper_PA-12" title="Piper PA-12">Piper PA-12</a> mit Skikufen</div>
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<div class="gallerytext"><a href="Boeing-Vertol_CH-47" title="Boeing-Vertol CH-47">Boeing-Vertol CH-47</a> mit Skikufen</div>
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<div class="gallerytext"><a href="Messerschmitt_Me_163" title="Messerschmitt Me 163">Messerschmitt Me 163</a> mit Rollwerk und Landekufe</div>
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<div class="gallerytext"><a href="North_American_X-15" title="North American X-15">X-15</a> bei der Landung</div>
</li>
</ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Schienenfahrzeug">Schienenfahrzeug</h3></div>
<p>Der <a href="Transrapid" title="Transrapid">Transrapid</a> besitzt Kufen, die im Stillstand auf der Fahrbahn aufliegen und die ihm auch im Fall einer während der Fahrt auftretenden Störung das Ausgleiten und somit den Abbau der Geschwindigkeit bis zum Stillstand ermöglichen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Wippen">Wippen</h3></div>
<p>Kufen, die dem Wippen oder Schaukeln dienen, sind kreisförmig gebogen. Sie sind bei Sitzmöbeln wie einem <a href="Schaukelstuhl" title="Schaukelstuhl">Schaukelstuhl</a> und manchen Spielzeugen wie dem <a href="Schaukelpferd" title="Schaukelpferd">Schaukelpferd</a> das kennzeichnende Konstruktionsmerkmal. Durch rhythmisch schaukelnde Bewegungen, die dem Schwingungsverhalten des Gerätes angepasst sind, kann die durch <a href="Reibung" title="Reibung">Reibung</a> und <a href="Luftwiderstand" class="mw-redirect" title="Luftwiderstand">Luftwiderstand</a> bedingte Dämpfung kompensiert werden, sodass hin und her ein andauerndes Wippen möglich ist.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Joachim Köninger: <cite style="font-style:italic">Schleife, Schlitten, Rad und Wagen: zur Frage früher Transportmittel nördlich der Alpen</cite>. Janus, 2002 (Rundgespräch Hemmenhofen 10. Oktober 2001).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Kufe&rft.au=Joachim+K%C3%B6ninger&rft.btitle=Schleife%2C+Schlitten%2C+Rad+und+Wagen%3A+zur+Frage+fr%C3%BCher+Transportmittel+n%C3%B6rdlich+der+Alpen&rft.date=2002&rft.genre=book&rft.pub=Janus" style="display:none"> </span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Kufe" class="extiw external" title="wikt:Kufe">Wiktionary: Kufe</a></b> – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-Ehrental-1"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Ehrental_1-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Ehrental_1-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Siehe <span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20060415085436/http://www.landwirtschaftsmuseum.at/schleifen_und_schlitten.htm"><i>Schleifen und Schlitten.</i></a> In: <i>Bauernarbeit im Wandel der Zeit.</i> Landwirtschaftsmuseum Schloss Ehrental, archiviert vom <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
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</style><span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww.landwirtschaftsmuseum.at%2Fschleifen_und_schlitten.htm">Original</a></span> (nicht mehr online verfügbar) am <span style="white-space:nowrap;">15. April 2006</span><span>;</span><span class="Abrufdatum"> abgerufen am 7. November 2008</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AKufe&rft.title=Schleifen+und+Schlitten&rft.description=Schleifen+und+Schlitten&rft.identifier=https%3A%2F%2Fweb.archive.org%2Fweb%2F20060415085436%2Fhttp%3A%2F%2Fwww.landwirtschaftsmuseum.at%2Fschleifen_und_schlitten.htm&rft.publisher=Landwirtschaftsmuseum+Schloss+Ehrental&rft.date=&rft.source=http://www.landwirtschaftsmuseum.at/schleifen_und_schlitten.htm"> </span></span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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